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Der Abschluss einer BU schützt vor finanziellen Gefahren

Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, der ist im Fall eines Falles bestens vor finanziellem Ruin abgesichert. Mittlerweile ist der private Schutz nicht mehr wegzudenken, da Leistungen vom Gesetzgeber kaum mehr ausreichen. Der Versicherungsschutz ist nach wie vor wirksam, auch wenn der Arbeitsplatz verloren gegangen ist. Manche Versicherte sind auch von der Änderung Ihres Berufes betroffen, auch in diesem Fall kann der den genannten Versicherungsschutz in Anspruch nehmen. An erster Stelle steht der finanzielle Ausgleich bei Einkommensausfall.

Die Mehrheit ohne der Arbeitnehmer ist ohne BU-Schutz

Die meisten der Angestellten hierzulande schätzen das Risiko berufsunfähig zu werden als gering ein. Die Umfragen von einschlägigen Marktforschungsunternehmen belegen diese Haltung der Arbeitnehmer. Dabei werden psychische Krankheiten, die zu einer Berufsunfähigkeit führen können, als unwahrscheinlich abgetan. Andere Erkrankungen wie beispielsweise die des Bewegungsapparates oder Krebs, erachten die meisten als größere Bedrohung. Lediglich jeder dritte Deutsche hat sich entschieden vorzusorgen und eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Einer der Hauptgründe dafür ist nach wie vor die geringe Risikoeinschätzung, aber auch das unausgewogene Preis-Leistungs-Verhältnis der Versicherungsunternehmen. Für ein Drittel der Befragten ist die BU-Versicherung einfach zu teuer. Ein Fünftel klagt über unzureichende Leistungen der Versicherungen auf diesem Gebiet. Ungefähr ein Sechstel der Erwerbstätigen räumt ein, sich mit dem Thema der Berufsunfähigkeitsversicherung überhaupt nicht befasst zu haben.

Bester Schutz für Erwerbstätige bei Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeit kennt die Arbeitswelt zu genüge. Dieser Begriff beschreibt die ständige Beeinträchtigung eines Arbeitnehmers aufgrund von chronischer oder schwerwiegender Krankheit, Unfall oder Individualität. Die Deutsche Rentenversicherungsanstalt definiert diesen Begriff deutlich verbraucherunfreundlicher als ein privates Versicherungsunternehmen. Wer sich vor einer Berufsunfähigkeit versichert hat in der Regel automatisch auch den Schutz vor einer Erwerbsunfähigkeit. Es gibt Unterschiede bei der Berufsunfähigkeit und der sogenannten Erwerbsminderung. Bei der Berufsunfähigkeit ist eine dauernde Beeinträchtigung der Berufsfähigkeit gegeben, die infolge einer Krankheit, Unfall oder andere Kräfteverfall auftritt. Die Erwerbsminderung hingegen wird durch sowohl körperliche als auch seelische Krankheit verursacht und bezeichnet die Unfähigkeit den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten. Bei wem eine Berufsunfähigkeit diagnostiziert wurde, der ist zwar in der Lage zu arbeiten, kann aber den erlernten Beruf nicht mehr ausüben. Die Erwerbsminderung bedeutet für den Betroffenen, dass er weniger als drei Stunden am Tag einer Arbeit nachgehen kann. JIW (Jud Institut Wien)

Unterteilung der Berufsunfähigkeit nach Berufen

Es gibt Berufe, bei denen das Risiko erhöht ist eine Berufsunfähigkeit zu erleiden. Der jeweils ausgeübte Beruf kann die Arbeitsunfähigkeit maßgeblich beeinflussen. Gerade der Handwerksberuf stellt ein erhöhtes Verletzungsrisiko im Vergleich zu einer Bürotätigkeit dar. Viele Arbeitnehmer haben große Probleme mit dem Rücken. Gerade nach einem Bandscheibenvorfall kann längeres Sitzen am Arbeitsplatz nicht mehr möglich sein. Die Schmerzen sind einfach zu stark. Bei solch einer ärztlichen Diagnose kann das das beruflichen Ende darstellen. Der Beruf ist dabei zweitrangig. Das kann jede Berufssparte treffen. Dieses Schreckensszenario kommt häufiger vor, als gedacht. Laut den Statistiken der Deutschen Rentenversicherung sind davon 20 Prozent der Arbeitnehmer betroffen. Viele davon erhalten vor dem eigentlichen Rentenantritt eine Erwerbsminderungsrente. Bei einer Berufsunfähigkeit, bei der das Einkommen wegfällt, kann gleichzeitig auch den finanziellen Ruin bedeuten. Wer auf staatlichen Absicherung angewiesen ist und eine Erwerbsminderungsrente beziehen muss, dessen Lebensstandard sinkt deutlich. Denn diese Rente ist sehr knapp bemessen. Aus diesem Grund ist eine Absicherung in jedem Fall empfehlenswert, da es den Ausfall der eigenen Arbeitskraft schützt. Im Versicherungsfall zahlt die Versicherung eine monatliche Rente, wenn der ausgeübte Beruf auf Dauer nicht mehr ausgeübt werden kann. In der Regel bedeutet das, dass die Versicherungsleistung auch dann noch ausgezahlt werden, wenn der Versicherte theoretisch einem anderen Beruf nachgehen könnte. Die Berufsunfähigkeit darf lediglich nicht absichtlich herbeigeführt werden. Die abgeschlossene BU tritt in Kraft, wenn der Arbeitnehmer zu 50 Prozent berufsunfähig ist. Jud Institut Wien

Quelle:
Berufsunfähigkeitsversicherung-Kosten: https://berufsunfaehigkeitsversicherung-kosten.de/

MeinKreditRechner: meinkreditrechner.at

Neben einer Unfallversicherung ist die private Berufsunfähigkeitsversicherung die zweite Säule der sogenannten „Invaliditätsabsicherung“. Kunden können die Versicherung selbständig abschließen oder auch als Zusatzversicherung mit einer Lebens- oder Rentenversicherung kombinieren. Das Grundprinzip bleibt gleich: Sie bezahlen pro Jahr oder Monat einen bestimmten Betrag in die Versicherung ein – und profitieren im Fall der Fälle von Rentenzahlungen. Beim Abschluss der Versicherung werden Sie je nach Branche und Berufsprofil in eine Gruppe eingeordnet. Aufgrund der Risikoeinschätzung der Versicherungsgesellschaften wird dann der Beitrag errechnet.

Wer früh einzahlt, zahlt weniger

Weitere Faktoren, die die Höhe Ihres Beitrages beeinflussen, sind mögliche Vorerkrankungen oder chronische Beschwerden. Als Schlüsselgröße gilt das Alter des Versicherten. Je früher Sie eine Berufsunfähigkeitspolice wählen, umso besser das Preis-Leistungsverhältnis. Richtig teuer wird es, wenn Sie 40 Jahre oder älter sind. Dann müssen Sie bis zu 25 Prozent und mehr pro Jahr als Beitrag berappen.

Warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung wichtig ist

Viele Menschen glauben, dass eine Unfallversicherung genügt oder nur Bauarbeiter richtig gefährdet sind. Doch die Praxis sieht anders aus. So haben die Rentenversicherungsträger ermittelt, dass jeder fünfte Arbeitnehmer wegen körperlicher oder seelischer Beschwerden vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden muss. Fast 50 Prozent aller Betroffenen haben Wirbelsäulen- oder Gelenkerkrankungen bzw. Rheuma. Diese Beschwerden ergeben sich auch bei sitzender Tätigkeit am Bildschirm. Betroffen sind Sekretärinnen genauso wie Bankmitarbeiter, Grafiker oder Reiskaufleute. Weitere Gründe, um den Beruf nicht mehr richtig ausüben zu können sind Herz-Kreislauferkrankungen (18%) und psychische Probleme (14%) wie Überforderung, Mobbing oder Nervenkrankheiten. Ein weiteres Argument für eine BU-Versicherung lautet: Seit 2001 wurde die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente gestrichen. Betroffen sind alle nach 1961 Geborenen. Sie erhalten je nach Grad der Arbeitsunfähigkeit nur eine Erwerbsminderungsrente, die deutlich geringer ausfällt und versteuert werden muss.

Tipps für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung

Sprechen Sie mit Ihrem Versicherungsberater über die gewünschte Rentenhöhe. Ein Maßstab kann das aktuelle Nettoeinkommen sein. Setzen Sie die Höhe der Bezüge nicht zu niedrig an, wenn Sie Ihren Lebensstandard halten wollen. Ebenso wichtig bei Vertragsabschluss: eine sogenannte „Nachversicherungsgarantie“. Diese sollte im Vertrag festgelegt werden. Das heißt, Sie können die Versicherung in ein paar Jahren erhöhen, eine erneute Gesundheitsprüfung wie zu Beginn entfällt aber. Bei der Laufzeit mindestens das 60. Lebensjahr definieren, eher noch ein paar Jahre mehr.